Little paradise

Mit dem Moto Taxi geht es zum Ausklarieren nach Luperon, der nette Taxifahrer wartet geduldig, fungiert als Übersetzer und das für 300 Pesos (ca. € 5,-) wenn das kein Schnäppchen ist. Wir sind hier wirklich im Paradies angekommen und das nicht nur der Natur wegen. Auch das Leben ist hier extrem billig. Zahlen für Muscheln … Mehr Little paradise

Meilen fressen

Wir verlassen die Bucht von Samana kurz vor Mittags, haben den Wind zu Beginn noch gegenan, im Laufe des Nachmittags wird es aber immer besser, sodass wir am Abend im raumen Wind gute Fahrt machen. In den Sonnenuntergang segeln wir mit voller Genua, welche wir dann zu späterer Stunde ausbäumen müssen, da der Wind dann … Mehr Meilen fressen

Wal(l)fahrt

Bei Regen und Wolken starten wir am Dienstag den 18.02. in der Marina Capcana den Motor, füllen noch unseren Tank mit Diesel an der Fuelstation auf, bezahlen im Marine Office noch den zweiten Liegetag und den verbrauchten Strom. Zwei Männer von der Navy kommen dann noch an Bord, stellen das versprochene Depacho aus, ohne dem … Mehr Wal(l)fahrt

Cluburlaub

Wir brauchen ein bisschen Pause und verlängern daher die Dauer unserer Liegezeit. Da wir auch noch unseren Kühlschrank und den Wasservorrat auffüllen möchten, geht es am Vormittag zum Einkaufen mit dem Taxi. Organisiert von einem jungen Marinemitarbeiter, welcher uns in der Marina, welche sehr weitläufig ist, mit dem Golfcart zur Verfügung steht. Da nach Kuba … Mehr Cluburlaub

Austria meets Texas

Eigentlich wollten wir in die Laguna de las Salinas fahren, aber da wir dort erst bei Dunkelheit angekommen wären, entschlossen wir uns kurzfristig in Pastillo unseren Anker zu werfen. Es war unsere erste Einfahrt in ein Riff, welches dem Ankerplatz vorgelagert ist. Mit dem Dinghi geht es zum nächsten Anlegesteg, wo eine lustige Runde versammelt … Mehr Austria meets Texas

Zwei Engel mit Namen „Mark“

Da wir uns in Amerika befinden, benötigen wir auch einen amerikanischen Adapter für den Strom….und das ist unser Problem, denn einen solchen, besitzen wir leider nicht. Der nette Herr vom Marineshop hat auch keine vorrätig, schickt uns jedoch in die nächste Ortschaft, 20 Minuten zu Fuß, die sollten welche auf Lager haben. Dort angekommen, stellt … Mehr Zwei Engel mit Namen „Mark“

Disappointment

Bevor wir den Anker vor Sonnenuntergang lichten, vertreiben wir uns noch die Zeit mit Dinghie picken und Blogeintragungen. Wir setzen Kurs auf die British Virgin Insel Virgin Gorda, von Kolumbus auch als „fette Jungfrau“ bezeichnet, weil ihn die Silhouette der Insel an eine auf dem Rücken liegende Frau erinnerte. Mit ausgebäumter Genua machen wir im … Mehr Disappointment