Die letzten Tage unserer Reise sind angebrochen

Delfine, Kreuzfahrtschiffe und die australische Disco-Bucht

Donnerstag, 20. August. Die letzten Tage unserer Reise brechen an – unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Um 5:40 Uhr ist Tagwache und um Punkt 6 Uhr werden die Motoren gestartet. Kurs: Pyrgos/ Katakolon.

Es ist noch stockfinster, aber langsam wird es heller. Stephanie hat sich, glaube ich, auch den Wecker gestellt und winkt uns zum Abschied zu. Gegen 6:45 Uhr geht die Sonne auf und verabschiedet uns mit einem wunderschönen Morgenlicht. Ein netter Start in den Tag!

Im Laufe des Vormittags bekommen wir dann Besuch. Drei Delfine tauchen plötzlich, wie aus dem Nichts auf und begleiten uns etwa fünf Minuten. Wir sind begeistert – Delfine gehen einfach immer! Man könnte sie wahrscheinlich schon hundertmal gesehen haben, und trotzdem steht man jedes Mal da und grinst wie ein kleines Kind.

…und plötzlich sind sie da 🙂

Mit der vorhergesagten Windrichtung hat die Realität allerdings wieder einmal nur begrenzt etwas zu tun. Statt wie angekündigt bekommen wir den Wind genau gegenan, mit Spitzen bis zu 16 Knoten. Na wunderbar. Wir fallen also etwas ab und setzen zusätzlich zu den Motoren die Genua. Wenn der Wind schon nicht macht, was er soll, dann müssen eben wir kreativ werden.

Nach elf Stunden Motorlaufzeit fällt um 16:40 Uhr unser Buganker in Katakolon und die nette Dame mit Sonnenhut vom Office, vertaut Amorosa an der Hafenmole. Wir geben 45 Meter Kette und – endlich – die Motoren dürfen Feierabend machen.

Kurz darauf wird die Liegegebühr kassiert: 11,90 Euro plus Wasser. Da kann man wirklich nicht meckern. Für einen Hafenplatz ein echtes Schnäppchen!

Die Nacht wird allerdings wieder einmal extrem heiß. Wie fast immer im Hafen steht die Luft, und unser Schiff verwandelt sich gefühlt in eine schwimmende Sauna. Dafür ist im Hafen ordentlich etwas los. Am Abend verlassen zwei Kreuzfahrtschiffe den Hafen von Pyrgos, den Ausgangspunkt für alle, die nach Olympia wollen. Am nächsten Morgen liegen schon wieder die nächsten Kreuzfahrtriesen bereit. Offenbar wechseln die Schiffe hier schneller als wir unsere Ankerplätze!

Abschied vom Peloponnes

Am Freitag heißt es Abschiednehmen und Leinen los. Wir nehmen Kurs auf Zakynthos – und damit verlassen wir den Peloponnes.

Zunächst sieht alles vielversprechend aus. Wir haben einen schönen Nord-Nordostwind mit etwa drei Beaufort, und bereits eine Stunde später können wir die Motoren abstellen. Segeln! Herrlich!

Aber das Glück hält, wie so oft auf See, nicht besonders lange. Etwas mehr als eine Stunde später wird der Wind wieder schwächer. Also das ganze Programm retour: Segel bergen, Motoren an. Das Großsegel verschwindet, die Genua wird wieder passend gesetzt – Segler-Yoga für Fortgeschrittene.

Um 13 Uhr erreichen wir schließlich die Bucht auf Zakynthos. Jetzt beginnt allerdings die Suche nach dem perfekten Ankerplatz. Und die hat es in sich.

Die ersten beiden Versuche führen uns über riesige Felsen unter Wasser. Sehr beeindruckend zum Anschauen – aber nicht unbedingt das, worauf wir mit unserem Anker die Nacht verbringen möchten. Schnorchelmaske auf, nachsehen, wieder hoch, weiterfahren. Nein, danke. Auf einem Felsen möchten wir nun wirklich nicht stehen bleiben.

Beim dritten Versuch haben wir endlich Glück: nur schöner Sand unter uns! Wir ankern auf 3,30 Metern Wassertiefe mit 25 Metern Kette. Perfekt. Anker hält, Schiff liegt ruhig – jetzt kann der Abend kommen. Wir beschließen an Bord zu bleiben, da wir kein passendes Plätzchen zum Anlanden finden. Vorne auf unseren orangen Säcken genießen wir einen Sundowner – schöner kann es an Land gar nicht sein.

Außerdem lesen wir auf Navily, dass der Sommer 2026 eine neue Gesundheitsgefahr für Touristen auf Zakynthos gebracht hat – Leptospirose – eine bakterielle Infektion, welche unbehandelt schwerwiegende Folgen haben kann.

Die Nacht beginnt wunderschön und friedlich. Fast zu friedlich.

Denn dann gibt es da noch einen Katamaran aus Australien. Untertags sind die Leute angenehm ruhig. Aber offenbar sorgt ein bisschen Alkohol am Abend dafür, dass sie plötzlich das dringende Bedürfnis verspüren, die gesamte Bucht musikalisch zu versorgen. Ob die anderen Boote wollen oder nicht.

Wir beschließen daher, ihnen ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken – mit unserer Taschenlampe. Ein paar freundliche Lichtsignale später scheint die Botschaft angekommen zu sein: Musik aus! Und tatsächlich: Die australische Disco-Bucht verstummt wieder. Ruhe kehrt ein.

Wir liegen sicher im Sand, das Wasser glitzert im Mondlicht, die Motoren schweigen – und auch die Musik.

So darf eine Ankernacht dann doch enden. 😄

Eine Woche noch – und der Wind macht, was er will

Eine Woche noch, dann ist dieser Törn schon wieder Geschichte. Aber vorher gibt es noch jede Menge Wind, Wellen, Planänderungen und natürlich griechisches Essen.

Um 9:40 Uhr gehen die Motoren an, Anker auf – und los geht’s mit der Amorosa. Wohin genau? Gute Frage. Einen festen Kurs haben wir noch nicht. Das wird heute offenbar der Wind für uns entscheiden. Wir lassen uns also überraschen.

Kurze Zeit später meldet er sich dann auch tatsächlich: Nordost mit drei Beaufort. Perfekt – Motoren aus, Großsegel und Genua hoch und endlich wieder segeln! So stellen wir uns das vor. Allerdings hält der Wind nicht besonders lange durch. Eine halbe Stunde später wird er schon wieder schlapp, und wir müssen die Motoren erneut anwerfen. Die Genua wird geborgen, das Großsegel darf aber oben bleiben. Vielleicht überlegt sich der Wind ja noch einmal, was er eigentlich will.

Und tatsächlich: Um 14:20 Uhr hat er seine Meinung offenbar geändert. Der Wind frischt kräftig auf, und wir laufen bei 40 Grad am Wind schon sechs Knoten. Es wird sogar noch mehr. Das Großsegel bekommt das erste Reff, die Genua wird halbiert – jetzt wird ernsthaft gesegelt!

Der Wind steigt bis auf fünf Beaufort. Die höchste Windgeschwindigkeit, die wir messen, liegt bei 20 Knoten. Und die Amorosa zeigt, was in ihr steckt: 8,4 Knoten ist unser Topspeed! Nicht schlecht für einen Nachmittag, der mit der Frage begonnen hat, ob der Wind überhaupt noch mitspielen möchte.

Kurz vor der Ankerbucht lässt er dann wieder nach. Auch haben wir hier bereits Abdeckung von Land und die Welle ist plötzlich weg. Wir ankern in der Bucht Porto Scala Beach Süd auf Kefalonia in Sand auf 6,5 Metern Wassertiefe und stecken 25 Meter Kette. Feierabend. Zumindest für heute.

Am Abend geht es mit dem Dinghi an Land. Direkt nebenan liegt ein kleiner Hafen, und die Leute dort sind unglaublich freundlich. Wir dürfen längsseits an einem Motorboot anlegen – kein Problem, einfach so. Sehr nette Griechen, sehr entspannt, sehr unkompliziert. Genauso mögen wir das.

Eigentlich wollen wir ins Old Times zum Essen. Dann werfen wir aber einen Blick auf die Speisekarte. Der griechische Salat kostet 14,50 Euro. Das ist uns dann doch etwas zu ambitioniert. Also wechseln wir ins Nautilus. Dort kostet der griechische Salat nur 11 Euro.

Wir bestellen ihn natürlich nicht. Das Essen im Nautilus ist gut, wir verbringen einen schönen Abend und fahren später satt und zufrieden mit dem Dinghi zurück zur Amorosa. Die Nacht ist wunderbar ruhig.

Am Sonntag geht es dann am späten Vormittag weiter: Anker auf, Kurs Poros. Wir freuen uns schon darauf. Doch kurz vor Poros nimmt der Wind deutlich zu. Dazu kommt ordentlich Welle, und sowohl Wind als auch Wellen stehen ziemlich ungünstig in die Ankerbucht hinein. Im Hafen wollen wir nicht festmachen, es ist uns einfach zu heiß.

Wir schauen uns das an und beschließen: Nein, danke. Poros muss warten.

Stattdessen ändern wir den Plan und nehmen Kurs auf Ormos Antisami, eine geschützte große Bucht vor Sami. Flexibilität ist schließlich eine der wichtigsten Segeltugenden. Oder zumindest sagen wir uns das, wenn wir wieder einmal einen Ort auslassen müssen, auf den wir uns eigentlich schon gefreut haben.

Um 13 Uhr finden wir unseren neuen Ankerplatz. Allerdings wird es hier deutlich tiefer: 11 Meter Wassertiefe. Wir bringen 40 Meter Kette aus und um 13:15 Uhr gehen die Motoren aus.

Anker liegt. Amorosa liegt ruhig. Der Plan für den Tag ist mal wieder komplett anders als ursprünglich gedacht.

Von Sami nach Kalamos – ein traumhafter Ankerplatz und eine ruhige Nacht

Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass wir diesen Platz schon bald wieder verlassen werden. Zuerst fahren wir mit dem Stand-up-Paddle an Land und essen eine Kleinigkeit in einer Beachbar. Danach geht es wieder zurück zur Amarosa.

Am Abend lässt der Wind langsam nach und wir treiben plötzlich sehr nahe an das italienische Boot heran. Also versuchen wir noch einmal, weiter vorne zu ankern. Doch bei 13 Metern Wassertiefe ist uns das dann doch zu tief. Schließlich sollten wir mindestens die vierfache Wassertiefe an Kette ausbringen – und das geht sich hier einfach nicht aus.

Wir vermuten, dass uns keine besonders ruhige Nacht bevorsteht. Also heißt es um 19 Uhr: Anker auf! Wir verholen uns nach Sami zu einem anderen Ankerplatz.

Dort kommen wir kurz nach Sonnenuntergang an, es ist aber noch hell. Aus Navily wissen wir, dass der Grund hier aus Sand besteht, und außerdem ist noch reichlich Platz. Wir ankern auf neun Metern Wassertiefe und bringen 50 Meter Kette aus. Zu Beginn der Nacht steht noch etwas Schwell in die Bucht, doch es ist gut auszuhalten. Als wir am nächsten Morgen aufwachen, ist es dann vollkommen ruhig.

In Sami wird noch einmal eingekauft. Mit dem Dinghi fahren wir in den kleinen Fischerhafen, gehen an Land und erledigen unsere Einkäufe. Anschließend verlassen wir die große Ankerbucht von Sami und machen uns auf den Weg nach Kalamos. Zwischenzeitlich wird wieder etwas repariert.

Nach rund sechs Stunden erreichen wir unser Ziel. Zuerst überlegen wir, ob wir vor dem Hafen von Kalamos ankern oder an den Bojen von George’s Restaurant festmachen sollen. Doch wir entscheiden uns schließlich für den südwestlichen Teil der Insel – und haben damit wirklich einen Glücksgriff gemacht.

Wir setzen den Anker in der Akrapidia Beach. Direkt am Strand befinden sich zwei kleine, ganz einfache Tavernen. Als wir ankommen, liegen wir noch völlig alleine, das Wasser ist glasklar, wir können bis auf den Grund sehen. Es ist wunderschön und unglaublich ruhig hier.

Am Abend kommt etwas Wind auf, doch der macht uns nichts aus. Wir liegen gut im Sand eingegraben und sicher vor Anker. Später kommt noch eine Flottille und legt sich etwas weiter entfernt von uns hin – aber auch das stört uns überhaupt nicht, im Gegenteil, das heißt für uns Hafenkino.

Natürlich schauen wir uns am Abend noch Kalamos und den Hafen an. Danach wissen wir: Wir haben nichts versäumt.

Zum Ausklang des Tages sitzen wir noch gemütlich in der kleinen Cavos Family Taverna, wo wir bereits zu Mittag eine Kleinigkeit gegessen haben. Hier lassen wir den Tag entspannt ausklingen, bevor wir mit dem Dinghi zurück zur Amorosa fahren.

Die Nacht wird schließlich genauso, wie wir sie uns wünschen: wunderschön ruhig.

Heute geht es weiter nach Nydri. Dort wollen wir unser Ersatzteil für den Watermaker abholen und anschließend nach Meganisi weiterfahren, in eine kleine Bucht.

Ein Haken, ein Krankenhaus und endlich Abelaki Bay

Das Teil für den Watermaker ist natürlich nicht angekommen. Jetzt stellt sich die Frage: Liegt es vielleicht auf der Post in Nydri? Oder hat Schenker es womöglich gar nicht erst verschickt? Ein Telefonat mit Maritimo soll Klarheit bringen, die haben auch keine Ahnung und vertrösten uns auf Nachmittag.

Wir wollen nicht warten, legen wieder von Nydri ab und fahren hinüber nach Meganisi. Unser Ziel ist eine Bucht, in der wir uns letzten Sommer mit Matthias und Stephanie getroffen haben. Eine schöne Erinnerung – und eigentlich ein guter Plan. Doch die Bucht ist leider völlig überfüllt. Also weiter zur nächsten. Aber auch dort ist kaum ein Platz zu finden.

Schließlich entdecken wir in einem Seitenarm eine kleine Lücke. Perfekt, denken wir zunächst. Wir wollen eine Landleine ausbringen, doch der Abstand zum Ufer ist einfach zu groß. Also bleibt uns nichts anderes übrig: wieder ablegen.

Währenddessen habe ich das SUP vorher an Bord gehievt. Jetzt will ich es wieder ins Wasser werfen – und dann passiert es. Ich bleibe mit meinem linken Oberarm im Angelhaken hängen.

Der Haken steckt fest. Wir überlegen was wir machen sollen und zwicken das Teil ab. Aber der Haken steckt immer noch in meinem Arm. Nicht gerade die Art von Abenteuer, die ich mir für diesen Segeltörn vorgestellt habe.Wir rufen Conny in Nydri an. Etwa eine Stunde später bringt er mich mit dem Roller zum 24-Stunden-medizinischen Dienst. Doch dort kann man mir nicht helfen. Die nächste Station: das Krankenhaus in Lefkas.

Dort beginnt erst einmal das Warten. Rund zwei Stunden. Dann Röntgen, verschiedene Ärzte, unterschiedliche Meinungen. Eine davon ist ausgesprochen unfreundlich. Sie fragt mich, warum ich den Köder überhaupt abgetrennt habe, ob ich eine „Hellseherin“ sei, dass ich wisse wie der Haken steckt. Wirklich keine angenehme Begegnung.Die junge Ärztin, die mich schließlich behandelt, wirkt zunächst etwas unsicher. Immerhin erklärt sie mir auf meine Nachfragen auf Englisch, was sie gerade macht und wie sie vorgehen will.

Und dann kommt zum Glück meine Rettung: ein junger Arzt, freundlich, empathisch und offensichtlich sehr routiniert. Innerhalb von fünf Minuten hat er den Haken heraus. Drei Nähte bekomme ich noch, dazu ein Rezept für eine Tetanus-Impfung. Zurück in Nidri hole ich mir die Impfung direkt in der Apotheke ab. Mit dem Taxi geht es anschließend vom Krankenhaus zurück zum Boot.

Die Diagnose für den Rest des Urlaubs ist allerdings eindeutig: nicht mehr ins Wasser! Kein Schwimmen, kein Baden. Zum Glück geht es am Samstag ohnehin schon wieder nach Hause.

Wir verbringen eine ruhige Nacht vor Anker in Nydri. Doch lange können wir dort nicht bleiben. Für heute, Mittwoch, ist ziemlich viel Wind angesagt, der direkt in die Bucht hineinsteht. Also heißt es wieder: Leinen los und zurück nach Meganisi.

Zuerst ankern wir noch in der Atherinos Bay. Dort waren wir schon einmal, ganz hinten beim Restaurant Kostas. Doch diesmal werden wir unseres Platzes verwiesen – wahrscheinlich wird eine Flottille erwartet. Nicht weiter schlimm, wir finden einen anderen schönen Platz.

Und dann klappt es endlich. Wir erreichen die Abelaki Bay – genau die wunderschöne Bucht, in der wir eigentlich schon gestern landen wollten. Diesmal bekommen wir einen Platz. Endlich Ruhe. Endlich angekommen! Hier wollen wir nun bis Freitag bleiben. Wenn alles gut geht, verbringen wir die nächsten beiden Tage ganz entspannt in dieser schönen Bucht. Am Freitag geht es dann zurück nach zu Conny, wo die Amorosa für zwei Monate bleiben wird.

Nach diesem Tag mit überfüllten Buchten, erfolglosen Anlegemanövern, einem Haken im Oberarm, Rollerfahrt, Krankenhaus, Röntgen, unfreundlichen Ärzten, drei Nähten und einer Tetanus-Impfung haben wir uns diese Ruhe wirklich verdient. Jetzt hoffen wir nur noch, dass Abelaki Bay so friedlich bleibt, wie sie gerade ist.

Mit diesem Blogeintrag geht für uns die heurige Saison zu Ende. Wir bereisten Sardinien, Sizilien, Kalabrien und Griechenland. Wenn wir zurückblicken, sind wir vor allem eines: dankbar. Dankbar, dass wir wieder so viele schöne Momente gemeinsam erleben durften, dass das Wetter größtenteils mitgespielt hat, die Winde so halbwegs gepasst haben und wir eine wunderbare Zeit an Bord hatten.

Es waren wieder besondere Wochen auf dem Schiff – mit kleinen und großen Erlebnissen, mit Sonne, Wind, Meer und vor allem mit vielen Momenten, die man nicht planen kann und die gerade deshalb so wertvoll sind. Jetzt heißt es nur noch, gut nach Hause zu kommen und diese Saison in Ruhe ausklingen zu lassen.

„Logbucheintrag: 11. Juli – 28. August 2026 – 1.193 sm im Kielwasser.“

„Eine weitere Saison geht zu Ende – mit schönen Erinnerungen im Herzen und der Vorfreude auf all das, was noch vor uns liegt.“ ⚓️❤️


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